Forstliche Kartierung

Unsere Methoden - Ihre Vorteile

  • Der Einsatz computergestützter Planungstools ermöglicht eine moderne Forstplanung
  • Konsistente Datenhaltung
  • Es werden dauerhaft nachvollziehbare Grundlagen für die richtige Baumartenwahl geschaffen
  • (Geo-)Datenbankgestützte Forstkartierung ermöglicht eine schnelle und kostengünstige Aktualisierung
  • Räumliche Analysen unter Berücksichtigung verschiedener Themen und Faktoren werden erst durch den Einsatz von GIS möglich
  • Günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis durch den Einsatz nicht-proprietärer Software

Wald sollte neben anderen Funktionen auch als angfristige Einkommensquelle dienen. Dadurch besteht immer ein Bedarf an Planungsgrundlagen und Beratung für langfristige Investitionsentscheidungen. Hier spielt das forstliche Kartenwerk eine entscheidende Rolle.

Wichtigste forstliche Fachplanungen sind die Standorts-, die Waldfunktionen- und die Waldbiotopkartierung.

SILVANUM bietet die Herstellung diverser forstlicher Kartenwerke an:

  • Forstgrundkarten
  • Waldfunktionenkarten
  • Waldbiotopkartierung
  • Baumartenkarten
  • Planungskarten
  • thematische Karten
  • Standortskarten

Karten ermöglichen es, forstliche Entscheidungen zu treffen, zu beurteilen und nachzuvollziehen. In der Praxis wird meist mit analogen, nicht selten veralteten Karten gearbeitet. Vorhandene IT-Lösungen schrecken ab, weil die dazu erforderlichen Lizenzen zu teuer und für mittelgroße Betriebe einfach zu umfangreich sind.

Kartierung mit Open-Source-GIS und Methoden der Fernerkundung

SILVANUM setzt bei der Kartierung Fernerkundungs- und GIS-Technologien ein, was den Zeit- und Kostenaufwand verringert. Dabei kommen kostenfreie aber gleichsam konkurrenzfähige Open-Source Produkte zum Einsatz.

Gegenüber herkömmlichen Kartierungsverfahren liefern GIS- basierte Kartierungsverfahren den entscheidenden Vorteil, dass unterschiedliche Themen miteinander verschnitten werden können. So können für einen gegebenen Waldbestand unterschiedliche Kriterien in die waldbauliche Entscheidung einfließen. Die Standortskartierung kann beispielsweise durch den Einsatz digitaler Höhenmodelle und die Kombination unterschiedlicher Datenmodelle mittels GIS vereinfacht werden.

Es ist mittels Modellierung in einem GIS möglich, die Ergebnisse der Standortskartierung direkt in die Baumartenwahl münden zu lassen. Der Waldbewirtschafter kann so Prioritäten beim Wald(um)bau setzen, indem aktuelle Bestockungstypen mit den Zieltypen verschnitten werden (Dringlichkeitskarten).