Umweltmonitoring

Unsere Methoden - Ihre Vorteile:

  • Kostengünstig durch den optionalen Einsatz von Open-Source
  • Zeitnahe Resultate auf aktueller Datengrundlage
  • Genauigkeit richtet sich nach dem Untersuchungszweck des Kunden
  • Keine traditionellen Schätzverfahren, alle Daten besitzen einen räumlichen Bezug
  • Einsatz unterschiedlicher Fernerkundungsmethoden je nach Bedarf (Befliegung, Satellit)
  • Persistente Datenspeicherung ermöglich auch ein „recyceln“ der Daten für Folgeaufträge oder zusätzliche Analysen

SILVANUM bietet die Möglichkeit, auf spezielle, projektbezogene Kundenwünsche einzugehen. Generell bieten wir folgende Komponenten an:

  • Ist-Analyse der vorhandenen Landbedeckung
  • Veränderungsanalysen
  • Kartographische Darstellung
  • Geostatistik, quantitative Analysen
  • Dokumentation
  • Capacity Building
  • Modellieren von Umweltprozessen

Methoden

Die Methoden, die für das Umweltmonitoring von SILVANUM eingesetzt werden, integrieren den neuesten Stand der Technik, bleiben aber durch „leichte“ Software intuitiv bedienbar und sind auch in schwierigen Arbeitsumgebungen einsetzbar.

Analysen der Fernerkundung und die Verarbeitung in Geographischen Informationssystemen (GIS) stehen als Methoden zur Datengenerierung bereit. Der Bereich der Fernerkundung stützt sich auf die Analyse von Luft- und Satellitenbildern. Diese werden anhand von spektralen Eigenschaften der Objekte auf der Erde klassifiziert.

Mit der automatisierten Klassifikation, für die Software zur Verfügung steht, kann die Landbedeckung für beliebig große Räume erschlossen werden. Werden die Daten dann weiter prozessiert, können daraus sowohl kartographische Abbildungen als auch Statistiken mit räumlichen Informationen erstellt werden. Diese Methoden sind für die Landschaftsanalyse optimal, da sie mit minimaler Datenerhebung vor Ort große Gebiete abdecken können. So können auch unzugängliche Landschaften wie großflächige Moore oder tropische Wälder erkundet werden.

Capacity Buliding

Insbesondere für Projekte in Drittweltländern spielt das „Capacity Building“ also der Aufbau von Kompetenzen vor Ort, eine wichtige Rolle.
Damit soll versucht werden, dass auch nach dem Projektablauf das „Expertenwissen“ im Land verbleibt. Inbegriffen sind hier die Einführung von Softwarekomponenten, die möglichst OpenSource (OSS = Software mit offenem Quellkode, somit veränderbar) oder zumindest frei erhältlich sind. Diese müssen auf die lokalen Bedürfnisse angepasst werden. Des Weiteren müssen vor Ort Schulungen und Workshops durchgeführt werden, um die Mitarbeiter in die neuen Aufgaben einzuführen.